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Im September: Durch die Nase ins Gehirn

"Nose2Brain" - Wissenschaftler erforschen in den kommenden Jahren eine neue Therapie-Methode zur Behandlung von Multipler Sklerose (MS).

Beim innovativen „Nose2Brain“- Ansatz wird ein Wirkstoff über die Nase ins zentrale Nervensystem geleitet.

Die Verabreichung von Medikamenten in das zentrale Nervensystem ist bisher schwierig, da die Blut-Hirn-Schranke das Gehirn nicht nur vor Bakterien schützt, sondern auch gegen Wirkstoffe abschirmt, welches die Behandlung von neurologischen Erkrankungen erschwert.

Das Verbundprojekt „Nose2Brain“ arbeitet deshalb an einer Umsetzung der Wirkstoffverarbeitung über die Schädelbasis. Laut Wissenschaftler kann der Wirkstoff die Nase-Hirn-Barriere einfacher überwinden als die Blut-Hirn-Schranke und so das Gehirn auf kurzem Wege erreichen.

„Sollte die neuartige Methode gelingen, wäre eine verbesserte Therapie von MS und anderen neurologischen Erkrankungen möglich“, so die Professorin Dr. Katharina Zimmermann von der Fakultät Biotechnologie der HBC.

Hoffnung und Freude sind die besten Ärzte. (Wilhelm Raabe, 1831-1910, deutscher Schriftsteller)

Ihre "Bella“

Quellen: Fraunhofer IGB Stuttgart, HBC.Hochschule Biberach

 

 

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