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"Schönheit und Gebrechen"

09.2015

"Schönheit und Gebrechen" – Eine autobiografische Romanerzählung.

Der Autor Thomas Worch wurde 1956 in Leipzip geboren und erkrankte im Jahr 2000 an Multipler Sklerose.

In seiner autobiografischen Romanerzählung wird das „Ich" plötzlich mit der Diagnose "Multiple Sklerose" konfrontiert. Sie verändert sein Leben radikal. Ein permanenter Ausnahmezustand beginnt.

Biografische Episoden begleiten das "Ich" bei der Ursachensuche, bedeuten gleichzeitig auch einen Abschied vom früheren Leben. Auf der Suche nach der bestmöglichen Therapie probiert das „Ich" die unterschiedlichsten Medikamente, z.T. in Medikamentenstudien, und verschiedene Behandlungsansätze aus. Er lernt während seiner Krankenhausaufenthalte viele andere Patienten kennen, die ganz unterschiedlich mit ihrer jeweiligen Situation umgehen. Jeder wird gezwungen auf seinen Zustand zu reagieren.

Der Konflikt zwischen der Realität und der inneren Welt eines Menschen nimmt immer mehr Raum ein. Die Frage nach der doppelten Identität, in der man lebt, führt zur Synthese von der "gesunden" und der "kranken" Realität in der die Sinnfrage gestellt wird. Das Buch ist über den Buchhandel zu beziehen.

Mehr unter: "Schönheit und Gebrechen".

Ihre "Bella"

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